Naturpark Sennes Fanes Prags

Im Juli 2009 sollte es für uns neun Tage durch den Naturpark Sennes-Fanes-Prags gehen.

Unser Weg führte uns in sechs Tagen von San Vigilio zum Rifugio Lagazuoi.

Mitten in der Nacht ging es für uns los. Das Auto war schon am Tag vorher bepackt worden, so das wir nur noch los fahren mussten.

So erreichten wir Vormittags bei Bullenhitze den Fernpass bei Leermoos und krochen hinter einer Wohnwagenkollone in Richtung Innsbruck und von dort aus gen Brenner.

Am frühen Nachmittag kamen wir dann an unserem Garni in San Vigilio an.

Zimmer mit Ausblick

Wir machten uns noch einen gemütlichen Abend im Dorf, dann ging es zurück zum Garni und ab ins Bett.

 

Tag 1:

Am nächsten morgen wurd in aller Ruhe im Garni gefrühstückt, danach das Auto Umgeparkt. Wir durften es im Hof von nem nahe gelegenen Restaurant stehen lassen.

Und dann ging auch die erste Etappe durch das Tamers Tal Richtung Rifugio Pederü los.

Erst noch durch Dorf und Wiesen, dann weiter dem Pfad folgend in den Wald hinein. Man fühlte sich auf der Strecke doch ein wenig an das Sauerland erinnert, wären im Hintergrund nicht die Berggipfel gewesen.

Unser Streckenergebnis: 12 km und 334 Höhenmeter

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Tag 2:

Unsere nächste Etappe führte uns über eine alte Militärstrasse vom Rifugio Pederü zur Sennes Alm.

Und der Einstieg begann auch gleich mit den Serpentinen den Berg hinauf. Also mit einem Schlag 330 Höhenmeter und das bei fast 30 Grad.

Naja wers halt brauch.

Also Rucksack auf und los. Noch waren wir ja optimistisch diesen Weg locker zu schaffen.

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Zum Glück waren wir nicht die einzigen die schnaubend am Ende der Serpentinen ankamen und erst einmal eine Pause brauchten.

Von jetzt an ging es für den Rest der Etappe im leichten auf und ab zum Rifugio Sennes.

An der Hütte angekommen bezogen wir unser zwei Bett Zimmer und genossen danach auf der Terasse bei Kaffee und hausgemachten Apfelstrudel, der beste den ich je gegessen habe, die Aussicht über die Sennes Alm. Auf der Sennes Alm wollten wir noch eine weitere Nacht machen um am nächsten Tag eine Tour auf den Croda del Beco / Seekofel unternehmen zu können.

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Am späten Nachmittag zogen wir dann noch einmal los um die Gegend zu erkunden und den nahe gelegenen Gipfel des „Picio“ zu erklimmen.

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Bilanz des Tages: 7,4 km und 730 Hm

 

Tag 3:

An diesem Tag konnte wir ausschlafen und uns dann das Frühstück munden lassen. Hausgemachtes Brot ist schon was feines. Eben so frisch aufgeschnittener Speck. 😉

Wir machten uns nach dem Frühstück in aller Ruhe fertig und schnürten die Stiefel und folgtem einem Abzweig des Dolomiten Höhenwegs Nr. 1 über das Plateau der Sennes Alm zum Rifugio Biella auf 2327 Meter und von dort dem Steig über die westliche Flanke.

Ein gekraxel auf fast allen vieren, meistens ohne zu sehen wo der Steig nun her führt und natürlich wieder bei geschätzten dreissig Grad.

Wäre ja auch langweilig wenn es kühler wäre.

Von Oben genoß man dan den Blick über die Hochebene im Süden und im Norden den Blick auf den Pragser Wildsee unter einem und dahinter,Riesenferner und Hohe Tauern.

Also ging es wieder an den Abstieg. Wieder über die Westflanke hinunter zur Seekofel Hütte, aber dieses mal konnte man den Steig unter sich erkennen.

Unten angekommen folgten wir dann wieder dem Höhenweg Nr. 1 bis zu  seinem Abzweig. Von dort jedoch aber dem Hauptweg im Bogen folgend zur Senneshütte.

Alles in allem ein sehr angenehmer Wandertag.

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Bilanz des Tages: 11km und 670Hm

 

Tag 4:

Für uns hieß es Abschied nehmen von der Sennes Hütte und auf zur nächsten Etappe gen Rifugio Lavarella in der Kreuzkofel Gruppe.

Dieses mal war nichts mit ausschlafen. Es waren wieder um die dreissig Grad angesagt und wir hatten eine anstrengende Route vor uns. Also früh runter gefrühstückt und hoch die Taschen gepackt.

Unser Weg führte uns den Weg zurück zum Rifugio Pederü, unserer ersten Station und somit auch wieder die Serpentinen hinunter. Dennoch unterahmen wir einen kleinen Abstecher zum Rifugio Fodara  Vedla. Diese Hütte hatten wir auf dem Hinweg ausgelassen da wir eine Abkürzung genommen hatten. Aber es auch deshalb zu dieser Hütte da ich plötzlich Magenkrämpfe bekam. Entweder war es die Hitze, oder das Wasser, oder eine Kombi aus beiden.

Ich schaffte es noch gerade rechtzeitig ins Rifugio und ne Stunde und ein paar Durchfallmitteln später war wieder alles im Lot.

Dieser Abstecher und der frühe Aufbruch hatten auch was gutes. Wir sahen endlich mal Murmeltiere.

Nun ging es weiter die Serpentinen hinunter. Auf halber Strecke kamen Wanderer auf uns zu und fragten ob sie schon oben wären. Der Schweiß stand ihnen auf der Stirn und wir könnten leider nur verneinen und ihnen sagen das sie gerade mal die hälfte der Serpentinen geschafft hätten. Der Tag war auch noch heißer als unser Aufstieg.

Um so bewundernswerter das einem noch Mountainbiker auf ihrem Drahtesel in den Serpentinen entgegen kamen.

Am Rifugio Pederü angekommen gönnten wir uns eine erholungspause und füllten unsere Wasserflaschen wieder auf. Denn jetzt ging es durch das Fanes Tal bis zur Lavarella nur noch Berg auf.

Irgendwann auf halber Strecke des Aufstiegs, die Füsse brannten und man war einfach nur fertig durch die Hitze, fragte man sich bei jeder Kurve „sind wir bald da“?

Ja waren wir irgendwann.

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Wie gesagt, irgendwann waren wir dann endlich da. Wir bezogen unser Zwei Bett Zimmer und knallten uns erst einmal ne Runde aufs Ohr. Die Etappe war unheimlich schön, aber leider auch unheimlich anstrengend.

So machten wir uns nen ruhigen, gingen später runter in die Stube und gönnten uns natürlich Apfelstrudel und nen Kaffee.

Später erkundeten wir noch die Gegend, gingen zur nahe gelegenen Fanes Alm und schauten wohin uns am nächsten Tag unser Weg hinauf führt. Und wir machten noch einen Abstecher zum Grünsee. Heißt nicht nur so, der ist wirklich grün. Und es hatte sogar jemand das Bedürfnis seine Füsse rein stecken zu wollen. Das Wasser war dann aber doch so kalt das nur die Zehenspitzen kurz eingetaucht wurden.

Zur Dämmerung ging es dann zurück zum Rifugio duschen und später runter in die Stube zu Abend essen.

Natürlich mit einem Hefeweizen.

So kann man den Abend ausklingen lassen.

Bilanz des Tages: 11,5km und 590 Hm runter und 500 Hm wieder hoch

 

Tag 5:

Eigentlich sollte heute die letzte Hütte auf dem Plan stehen. Jedoch kommt es an manchen Tagen immer anders als man denkt.

Und so hatte nun meine bessere hälfte das was ich am Vortag hatte, nur um einiges schlimmer. Also keine Tour heute, sondern das Bett gehütet. Mit Kreislauf und Magenproblemen gehört man nicht in die Berge.

Derweil telefonierte ich mit der anderen Hütte das wir wahrscheinlich erst einen Tag später eintreffen würden. Die Hütten waren ja im Vorfeld gebucht. Zum Glück alles kein Problem wie mir am Telefon versichert wurde.

Leider konnte uns die Lavarella in unserem Zweibettzimmer nicht weiter unterbringen da dieses schon wieder anderweitig vermietet war. Aber im Bettenlager war noch jede Menge Platz. Also Schlafsäcke und Rucksäcke geschnappt und umgezogen.

Gegen Abend ging es meinem kranken Huhn dann auch wieder besser, so das wir eine kleine Runde über die Fanes Alm machen konnten.

Ich gönnte mir am Abend dann eine ordentliche Portion Polenta und ein Hefe.

Meine Frau bekam Hühnersuppe.

Nachts bekamen wir dann noch im voll belegten Bettenlager ein kräftiges Hitzegewitter geboten. Endlich Abkühlung!

 

Tag 6:

Es konnte weiter gehen.  Meiner Frau ging es besser, die Magenbeschwerden waren wohl noch ein wenig zu spüren, dafür hatte sich der Kreislauf wieder eingekriegt.

Leider waren für den Nachmittag / Abend Regen und evtl. Gewitter angesagt.

Also auf zum Rifugio Lagazuoi unserem letzten Wanderpunkt.

Dort sollte dann noch eine Nacht gemacht werden.

Es ging also über die Fanes Alm immer dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 folgend.

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Wir waren schon zeitig unterwegs, aber das Thermometer krabbelte wieder stetig nach oben und brachte einen schon jetzt kräftig ins schwitzen.

Unser Weg führte am Rifugo Fanes den Weg hinauf zum Limosee und weiter zur Groß Fanes Alm.

Von dort mehr oder weniger eben durch die Landschaft des Fanestals.

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Nach drei Kilometern im Fanestal standen wir vor der Wahl dem Höhenweg Nr.1 hoch zum Forcela dl Lech oder dem Höhenweg Nr. 11 ins Tal zu folgen.

Wir entschlossen uns wieder für den Höhenweg Nr.1. Der Weg war zwar nur 1,5Km kürzer, hatte dafür aber einige Höhenmeter weniger die wir uns bei den Schweißtreibenden Temperaturen nicht auch noch antun wollten.

Hinzu kam auch noch das es langsam zu zog. Da war die Schlechtwetterfront schneller als angenommen.

Wir folgen für kurze Zeit einer Gruppe Wanderer hoch zum Forcela dl Lech. Leider hatten diese ein solches Tempo drauf das wir sie als bald aus den Augen verloren.

Der Höhenweg Nr.1 stellte sich bei diesem Aufstieg an machen Stellen nur als Trampelpfad im Hang heraus, auf dem gerade eine Person Platz fand.

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Wir quälten uns den Weg weiter zum Forcela dl Lech, denn es wurden immer drückender und der Himmel war auch nur noch grau in grau.

Man kam sich vor wie in einer Sauna.

Oben angekommen sahen wir auch was uns bevor stand.

Aus Süd – Süd West rollte die Schlechtwetter Front heran und es sah nicht nur nach Regen aus.

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Wir packten die Regensachen aus, verschnauften kurz und machten uns auf den Weg Richtung Rifugio Lagazuoi.

Die Hütte war schon in der Ferne sichtbar und gefühlt nur noch einen Katzensprung entfernt.

Wir waren kaum losgelaufen da öffneten sich auch schon die Schleusen und es ließ kräftig hernieder.

Auf Höhe des Lagazuoi Sees war der Spuk gefühlt auch wieder vorbei. Die Sonne kam heraus und es wurde auch gleich wieder extrem drückend.

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Ca. 20 Minuten später, wir hatten gerade genug Zeit für eine Pause zog es sich wieder zu und es fing wieder an zu schütten. Dieses Mal noch kräftiger als zuvor.

Auf halben Weg zur Hütte wurden die Wolken immer dunkler und bedrohlicher.

Und mit einem Mal war es da das Gewitter. Direkt über unseren Köpfen Blitzte und knallte es und der Regen nahm noch einmal an intensität zu.

So schnell wie das Gewitter da war zog es auch wieder ab. Nur der Regen blieb uns erhalten.

In diesem Sinne Glück gehabt.

Leider merkte ich langsam auf den letzten Kilometern wie es immer feuchter in meiner Jacke wurde. Anfangs schob ich es noch darauf das es Kondenswasser vom schwitzen sei, aber es wurde linksseitig immer unangenehmer.

Fast an der Hütte angekommen. Ich hatte dank meiner Jacke langsam auch echt keine Lust mehr, machte ich die letzten Fotos von unserem Aufstieg zur Lagazuoi.

Meine Frau war schon beinahe an der Hütte angekommen und ich musste mich beeilen sie noch einzuholen.

Zusammen gingen wir an den Resten der Stollen, Unterstände und Geschützstellungen des ersten Weltkrieges vorbei der hier unerbitterlich getobt hat.

Leider hatte ich dank des Wetters nicht wirklich die Muße mich mit diesen Zeitzeugen einer schrecklichen Ära auseinander zu setzen.

Endlich auf der Hütte angekommen zeigte sich dann was ich auf den letzten paar hundert Metern schon befürchtet hatte. Meine Jacke hatte bei dem strömenden Regen komplett aufgegeben.

Fleecejacke und Shirt waren linksseitig bis zum Ellbogen komplett durchgeweicht.

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Für uns ging es jetzt erst einmal zum Lager und raus aus den Klamotten und heiß duschen. Es gibt doch nichts schöneres.

Bei Spaghetti Bolognese und Hefeweizen ließen wir den Tag revue passieren.

Der Schreck mit dem Gewitter saß uns immer noch ein wenig in den Knochen und wir waren froh das es so schnell wieder abgezogen war.

Draussen goss es immer noch aus Kübeln.

Auch unser Bettenlager füllte sich langsam immer mehr, denn es kamen immer wieder Wanderer rein die von dem Wetter überrascht wurden.

Besonders lang hielten wir es nicht in der Stube aus und wir entschlossen uns zeitig ins Bett zu gehen.

Bilanz des Tages: Distanz 12,8km, 668Hm und eine undichte Hardshell

 

Tag 7:

Ich wurde schon recht früh an diesem Morgen wach. Entdweder lag es an dem schnarch Orchester im Bettenlager das einem den Schlaf raubte oder an dem Licht das durchs Fenster schien und einem trotz der beschlagenen Scheibe einen blauen Himmel versprach.

Ich vermute mal es war eine Kombi aus beidem.

Also raus aus dem Bett und rüber zu den Sozialräumen Zähneputzen und aufs Klo.

Der Blick der sich mir bot spornte mich an schnell in die Puschen zu kommen und ein paar Fotos zu machen.

Ich eilte zurück zum Bettenlager, zog mich um und schnappte mir die Kameras und die Wanderstiefel und machte mich auf den Weg nach draussen.

Von der Terrasse ging es rechts hoch auf den kleinen Lagazuoi (2778 m). 

Oben angekommen wurde die Aussicht bestaunt und Fotos gemacht bis der Speicher voll war.

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Als ich zurück zur Hütte kam wartete meine Frau schon auf mich.

Wir frühstückten, packten unsere Sachen zusammen und begaben uns rüber zur Seilbahn.

Von der Talstation, so der Plan, wollten wir irgendwie zurück nach San Vigilio kommen.

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Im Tal angekommen genossen wir noch ein wenig die Sicht auf die Hütte und versanken gedanklich noch einmal in die letzten Tage.

Das war also unser erster Bergurlaub.

Es war unheimlich schön, aber leider viel zu kurz.

Als wir uns endlich von dem Anblick der Bergwelt losreißen konnten, erkundigten wir uns im Suveniershop (der Herr sprach Deutsch) wie wir am besten zurück nach San Vigilio kommen.

Er meinte wir sollen mit dem Bus bis Stern fahren und von dort bis San Vigilio. Scheint ja nicht ganz so schwer zu sein.

Wir warteten auf unseren Bus, stiegen ein und fragten den Busfahrer ob dies der Bus nach Stern sei. Da zwar die Liniennummer stimmte aber der Name nicht.

Hier wurde uns klar gemacht das er kein deutsch, englisch oder eine andere fremdsprache sondern nur italienisch spreche und er nicht nach Stern sondern Corvara fahre.

Wir stiegen dennoch ein da es ja die richtige Liniennummer war. Unterwegs zückte ich die Karte und versuchte heraus zu finden wo wir raus müssen. Der Bus fuhr wirklich nach Corvara aber auch über La Villa (Stern).

Na also, geht doch.

Nur in Stern angekommen mussten wir feststellen das der nächste Bus erst gegen Abend wieder fährt.

So lange wollten wir hier nicht rum hängen. Also organisierten wir uns ein Taxi mit welchem wir dann weiter fuhren.

Der Fahrer sprach glücklicherweise wieder deutsch und sagte uns dann auch gleich das wenn er uns bis zu unserem Garni fahren würde es teurer werden würde als wenn er am Ortsrand halten würde.

Dann also so. Es wäre ja auch nicht wirklich weit zu laufen. Und im laufen waren wir ja schon wirklich gut.

Wir checkten wieder in unserem Garni ein und ich holte zwischenzeitlich das Auto vom Restaurant Parkplatz und wir entschlossen uns noch kurzfristig dazu den Pragser Wildsee anzufahren und zu umwandern. Allein schon aus dem Grund da der Pragser Wildsee urprünglich als Startpunkt der Tour dienen sollte. Ich hatte mich dann aber im laufe der Planung dagegen entschieden, da ich uns den Aufstieg an der Bergflanke nicht antun wollte.

Im nachhinein eine gute Entscheidung.

Von der Regenfront des Vortages war auch nichts mehr zu sehen. Wir hatten wieder strahlend blauen Himmel und gut 30°C.

So setzten wir uns ins Auto und fuhren zum Pragser Wildsee.

Dort angekommen stellten wir auch schnell fest warum der See den Zusatz Perle der Dolomitenseen trägt.

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Wir folgten dem Rundwanderweg und bestaunten die Landschaft in die sich der See schmiegt und die Farbe des Wassers. Wahrlich eine Perle.

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Es war schon spät am Nachmittag als wir zurück zum Garni fuhren. Dies war der letzte Punkt der auf unserer Liste stand und uns wurde klar das der Urlaub somit zu Ende war und es für uns morgen früh zurück richtung Heimat geht.

 

 

 

 

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